Ihr Stimme für gute Energie


Ich freue mich auf Ihre Stimme
bei der Landtagswahl 2026 am 8.3.2026
Der Landwirtschaftsmeister Reinhold Bopp aus Attenweiler ist zum Direktkandidaten der FREIEN WÄHLER für den Landtag im Wahlkreis Biberach gewählt worden. Bis 2008 hat der 65-Jährige als Landwirt gearbeitet. Drei Jahre war er im Vertrieb für Landmaschinen tätig, 14 Jahre beim Hauptamt der Stadt Biberach beschäftigt.
Ehrenamtlich engagiert sich Reinhold Bopp seit 51 Jahren im traditionsreichen Musikverein Attenweiler, seit 35 Jahren ist er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr seines Heimatortes, inzwischen als Obmann der Altersabteilung. Reinhold Bopps Herzensangelegenheit ist die Energie. Er setzt sich für eine sichere und nachhaltige Energiebereitstellung ein. Der Kandidat plädiert für Elektrizität aus erneuerbaren Quellen, die effizientere Nutzung bestehender Biogasanlagen, den Bau neuer Biogasanlagen die vor allem Reststoffe verwerten, grünen Wasserstoff aus Überstrom mit Brennstoffzelle generieren, Pyrolyseanlagen
um Pflanzenkohle und H2 zu gewinnen und Flugstromreaktoren, um Altkunststoffe zu verwerten. Außerdem spricht er sich für die Entwicklung und den Einsatz synthetischer Kraftstoffe aus. Gleichzeitig lehnt er eine Ausweitung von Biosphärengebieten ab, da er darin eine Gefahr für die Zunahme von Mückenplagen und damit verbundene Krankheitserreger sieht. Aus seiner Sicht ist es kein wirksamer Klimaschutz, wenn dieser lediglich durch den Handel mit CO2-Zertifikaten erreicht wird.

Zudem weist er darauf hin, dass das Austrocknen von Biosphärengebieten zu einem verstärkten CO2-Ausstoß führt. Darüber hinaus möchte er sich für günstige Kreditzinsen für Industrie, Handwerk, Landwirtschaft und Wohnungsbau stark machen. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist für ihn der Bürokratieabbau: Mindestens 30% der Verordnungen sollen sofort nach Einsetzung einer neuen Landesregierung in allen Ressorts gestrichen werden.
Eine nachhaltige Energiezukunft kann durch folgende Maßnahmen und Technologien gestaltet werden: Elektrizitätsgewinnung:
Produktion von Wasserstoff (H₂):
Wasserstoff sollte in Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung produziert werden, da die jährlichen Sonnenstunden dort deutlich höher sind als in Deutschland (ca. 1500 Stunden).
Beispiele:
Import von Wasserstoff über Pipelines:
Migration reduzieren durch Infrastrukturaufbau:Der Aufbau von Produktions- und Exportinfrastruktur in Ländern mit hohem Potenzial für erneuerbare Energien kann wirtschaftliche Perspektiven vor Ort schaffen. Die Wertschöpfung durch den Export von Wasserstoff bietet Chancen für eine Win-Win-Situation:
Relevanz für Europa:
Dieser Ansatz ist essenziell, da traditionelle Wirtschaftsverbindungen (z. B. USA und China) ins Wanken geraten und neue Partnerschaften notwendig werden.
Förderung und Optimierung von Biogasanlagen:
Bestehende Anlagen erhalten:
Faire Vergütung ohne Ausschreibungspflicht.
Anlagen mit moderner Technik optimieren, z. B.:
Neue Biogasanlagen gezielt planen:
Nutzung von Reststoffen wie:Kommunale Abfälle, Altgras, Stroh, Gülle, Pferdemist
Derzeit werden in Deutschland nur etwa 10 % dieses Potenzials ausgeschöpft.
Energiepreise reduzieren:
Der Staat kann den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken durch vergünstigten Strom oder den Strompreis durch die Verringerung von Steuern und Abgaben reduzieren.
Technologieoffenheit im Verkehr:
Verbrennerverbot hinterfragen und als Alternative synthetische Kraftstoffe z.Bsp. Methanol-Ethanol-Ammoniak-LOHC - BioCNG - BioLNG fördern, um bestehende Fahrzeugflotten nachhaltiger zu nutzen.
Grüner Wasserstoff im Transport- und PKW-Bereich soll ebenfalls gefördert werden.
Eine klare und konsequente Strategie ist notwendig, um Migration geordnet zu gestalten und gleichzeitig humanitäre Verantwortung wahrzunehmen:
Schutz der EU-Außengrenzen:
Effektiver Schutz durch geeignete Maßnahmen, einschließlich militärischer Unterstützung,
um unkontrollierte Grenzübertritte zu verhindern.
•Humanitäre Korridore:
Verbindliche Regeln für Asylsuchende:
Asylsuchende und Migranten, die nach Deutschland kommen, müssen:
Wohnungsbau und Wirtschaftsförderung – Maßnahmen zur Entschlackung und Unterstützung
Wohnungsbau entschlacken:
Reduzierung der Bürokratie: Vereinfachte Genehmigungsverfahren und weniger Regelwerke, um den Bauprozess zu beschleunigen.
Materialwahl optimieren:
Kreditzinsen senken:
Um eine florierende Wirtschaft zu ermöglichen, sollten Kreditzinsen in einem moderaten Bereich von 0,5 – 2 % liegen.
Dieses Zinsniveau sollte für alle zentralen Wirtschaftsbereiche gelten:
Reformvorschläge: Rente und nachhaltige Technologien
Aktienrente als Ergänzung zur gesetzlichen Rente:
Ein modernes Rentensystem sollte das Umlageverfahren mit einer staatlich verwalteten kapitalgedeckten Aktienrente (Generationenkapital) ergänzen.
Der Aktienfond sollte mit Staatskapital finanziert werden und langfristig die Beiträge stabil halten und kommende Generationen vor steigenden Kosten schützen.
Alle Bürger Deutschlands ab Ausbildung und alle Berufsgruppen sollen in die Rentenversicherung einzahlen.
Versicherungsfremde Leistungen müssen vom Bundeshaushalt finanziert werden.
Das heißt wer nicht in die Rentenkasse einzahlt bekommt auch von dieser Kasse keine Rente, eventuelle überschüsse sollen am Finanzmarkt investiert werden.
Verwaltet wird der Rentenfond von der Kenfo dies ist eine öffentlich- rechtliche Stiftung die auch den Fond für die Endlagerung und Sicherung radioaktiver Abfälle betreibt, aber es bietet sich an den Fond durch diese zu verwalten weil diese Organisation schon besteht.
Die beiden Fonds sollen aber strikt getrennt sein.
Natürlich steht es jedem Bürger frei eine private Vorsorge zu treffen - dazu sollte in der Schulbildung vermehrt im Finanzwesen unterrichtet werden und auch die Risiken vermittelt werden.
Vorteile dieser Rentenreform:
Schließung der Finanzierungslücke durch Kapitalerträge, Stärkung der Generationengerechtigkeit und langfristigen Stabilität, Entlastung der Rentenkasse durch Fonderträge, mehr Generationengerechtigkeit durch geringere Belastung junger Menschen.
Meiner Ansicht nach entsteht kein zusätzlicher Mehrwert für unsere Kulturlandschaft durch eine weitere Ausweisung von Biospährengebieten. Bereits heute machen sie rund 4% der Fläche Deutschlands aus.
Hinzu kommen die Landschaftsschutzgebiete, die mit etwa 10,1 Millionen Hektar rund 27% der Gesamtfläche Deutschlands einnehmen. Insgesamt stehen damit etwa 31% unseres Landes unter besonderem Schutz.
Biosphärengebiete, die in Moorlandschaften liegen oder durch Wiedervernässung entstehen, können zudem selbst CO2 und Methan emittieren. Mit der zunehmenden Erwärmung fördern solche Gebiete außerdem die Vermehrung von Stechmücken und anderen Schadinsekten, die Krankheiten wie Dengue-Fieber, Chikungunya-Fieber, Zika-Virus oder die Blauzungenkrankheit bei Rindern übertragen können. Bei Wassermangel in diesen Gebieten besteht zusätzlich die Gefahr, dass die Emissionen von CO2 und Methan weiter zunehmen.
© Alle Rechte vorbehalten. - Impressum. - Datenschutzerklärung